Realschüler aus Wolfach zu Besuch

Im Rahmen ihrer Abschlussfahrt besuchte am vergangenen Donnerstag (16. Mai) die Klasse 10b der Realschule Wolfach den Deutschen Bundestag. Die Schülerinnen und Schüler hatten so die Gelegenheit, die Arbeitsweise des Parlaments näher kennenzulernen und sich einen eigenen Eindruck von der Arbeit eines Bundestagsabgeordneten zu verschaffen.
Spannende Einblicke in den Bundestag
Simon Weißer aus St. Georgen und Fabio Luongo aus Villingen-Schwenningen nutzten die Chance zu einem Praktikum bei Siegfried Kauder.
Regelmäßig gibt Siegfried Kauder jungen Menschen aus dem Wahlkreis die Gelegenheit die parlamentarische Arbeit in Berlin kennenzulernen. Simon Weißer aus St. Georgen und Fabio Luongo aus Villingen-Schwenningen nutzten die Chance um einen Blick hinter die Kulissen des politischen Geschäfts in Berlin zu werfen. Simon Weißer absolvierte sein Schulpraktikum im Abgeordnetenbüro von Siegfried Kauder. Der 16-jährige Schüler des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums begleitete den Bundestagsabgeordneten eine Woche lang bei allen wichten Terminen im Parlament.
Mit Sachargumenten punkten
Seit Jahren wird die Frage, ob und wie die „Bestechung“ von Abgeordneten geahndet werden soll, emotional abgearbeitet. Die Opposition wirft der Regierungskoalition vor, sie wolle das nicht regeln. Die Regierungskoalition kontert mit dem Argument, die Opposition „könne“ das eben nicht. Ihre Entwürfe seien unbrauchbar. Aber populistische Tiraden lösen das Problem nicht.
Zwei, die sich verstehen
Siegfried Kauder mit Tim Guldimann, dem Schweizer Botschafter.
Nachbarn kann man sich nicht aussuchen, aber man kann gute nachbarschaftliche Kontakte pflegen. In Berlin residieren sie unmittelbar nebeneinander, der Vorsitzende des Rechtsausschusses Siegfried Kauder MdB und der Schweizer Botschafter Dr. Tim Guldimann. Beide halten Kontakt, auch wenn ein aktueller Anlass nicht besteht.
Lobbyisten der Presseverlage sind fast am Ziel!
Sie sind beharrlich dran geblieben: Die Lobbyisten der Presseverlage sind mit ihrer Idee, für diese eine neue Einnahmequelle zu erschließen, fast am Ziel. Ein Leistungsschutzrecht soll ihnen einen Vergütungsanspruch gegen Suchmaschinenanbieter (z. B. Google) bescheren. Entscheidende technische-, europa- und verfassungsrechtliche Fragen sind jedoch noch ungeklärt. Mit hoher medialer Beachtung habe ich hierauf in einer Pressekonferenz am Freitag dieser Woche hingewiesen. Die wesentlichen Kritikpunkte hat Siegfried Kauder in einem sogenannten „Handout“ für die anwesenden Journalisten offengelegt. Es ist nachfolgend abgedruckt.






