Siegfried Kauder, MdB für Schwarzwald, Baar und Kinzigtal in Berlin
 

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Siegfried Kauder besucht Firma Jauch Quartz in VS-Schwenningen

 

„Sie haben ein Bombenunternehmen. Solche Firmen braucht Deutschland.“ So der CDU-Bundestagsabgeordnete Siegfried Kauder bei einem Besuch der Firma Jauch Quartz GmbH an die Adresse von Firmenchef Thomas Jauch.In Sachen Quarztechnologie gehört das Unternehmen aus VS heute zu den absoluten Weltmarktführern. Doch worin begründet sich dieser Erfolg? Nándor Forgács, Sprecher der Geschäftsleitung, informierte die zahlreichen Besucher über das, was Jauch so stark macht.


Unternehmer Thomas Jauch, MdB Siegfried Kauder, Nándor Forgács, Sprecher der Geschäftsleitung

Elektronische Geräte aller Art brauchen vor allem eines: einen Takt, nach dem sie sich richten können. Quarze und Oszillatoren von Jauch sind diese zuverlässigen Taktgeber für zeitgemäße Elektronik. Das Bauelemente-Programm, das Jauch heute für das Takten von Elektronik bereithält, könnte laut Unternehmen differenzierter und vollständiger nicht sein. Es reiche vom Taktgeber für Standard-Einsatzbedingungen bis zum hochstabilen, schockfesten Bauteil, das auch unter extremsten Bedingungen zuverlässig arbeite und die hohen Anforderungen innovativster High-Tech-Anwendungen erfülle.


Siegfried Kauder als aufmerksamer Zuhörer

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Siegfried Kauder war von Thomas Jauch auf humorvolle Art begrüßt worden. Für Kauder sei dies die Chance in die deutsche Wirtschaft hineinriechen zu können. Kauder selbst würdigte die Leistungen des Unternehmens, strich die große Bedeutung des Mittelstandes hervor, von dem heute leider viel zu wenig die Rede sei, sprach sich gegen eine weitere Verschuldung aus und machte auch deutlich, dass er gegen jegliche Art von Steuersenkungen sei. Investitionen müssten vor allem in den Bereich der Bildung und Ausbildung fließen. Hier liege die Zukunft Deutschlands.

Zuvor hatte bereits Forgács betont, wie wichtig Bildung und Ausbildung gerade für den Standort Deutschland seien. Die deutschen Stärken lägen nicht in der Massenproduktion, sondern in Nischen, im High-Tech-Bereich, wo es gelte auch unter extremsten Bedingungen zuverlässig zu arbeiten und höchste Anforderungen zu erfüllen.   gb

Quelle: http://www.nq-online.de/index.php?&kat=50&artikel=12852; Südwest Presse Neckarquelle, Artikel vom 21.12.2011, gekürzt; mit Genehmigung des Autors.

 

Text und Fotos:   Dr.W.Waldvogel
 

 

 
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